Vorgeschlagene Sessions

Diskussion zu Jugendbeteiligung

Vorgeschlagen von Teilnehmer*in

Beginn: 14:00 Raum: Fahrstuhlfoyer Dauer: 45 Minuten

Diskussion zu Jugendbeteiligung

Mehr als eine Demokratie

Vorgeschlagen von Susanne Ulrich

Beginn: 14:00 Raum: Konferenzraum 1 Dauer: 45 Minuten

Die Verfechter unterschiedlicher Demokratie-Formen definieren demokratische Grundbegriffe inhaltlich völlig anders und stellen grundverschiedene Verknüpfungen zwischen den einzelnen Prinzipien her. So wird der Begriff Gleichstellung von manchen als Chancengleichheit verstanden, während andere nur dann von Gleichstellung sprechen, wenn diese sich in Form von Ergebnissen niederschlägt, wenn identische Gegebenheiten vorliegen oder sie ganz im Gegenteil die Notwendigkeit betonen, jedem Menschen individuell anders zu begegnen. In jeder Demokratieform hat Gleichstellung eine andere, ganz spezifische Bedeutung. Eine solche Bedeutungsvielfalt gilt auch für Begriffe wie Freiheit, Solidarität und zentrale andere demokratische Begriffe.

‚Mehr als eine Demokratie‘ präsentiert unterschiedliche Einstellungen gegenüber den verschiedenen Arten von Demokratie, über die zur Zeit debattiert wird.

Diskussion: Wie können Kinderrechte in der Schule umgesetzt werden?

Vorgeschlagen von Teilnehmer*in

Beginn: 14:00 Raum: Großer Saal 2 Dauer: 45 Minuten

Diskussion: Wie können Kinderrechte in der Schule umgesetzt werden?

Vorbereitung der Kinderrechte-Aktion

Vorgeschlagen von Johannes Domnick

Beginn: 14:00 Raum: Großer Saal 1 Dauer: 45 Minuten

Vorbereitung der Kinderrechte-Aktion

Über andere arbeiten – Wir und die anderen

Vorgeschlagen von Wendy Schaak

Beginn: 13:00 Raum: Fahrstuhlfoyer Dauer: 45 Minuten

Ich bin auf einer Veranstaltung und sehe mich um.
Wer steht um mich herum? Wer hat das Recht hier Entscheidungen zu treffen? Wer spricht viel? Von wem wurde die Veranstaltung organisiert? Wer konnte bei der Gestaltung mitreden? Wer spricht über wen oder was?

In dieser Session soll es einen Austausch darüber geben, welche Erfahrungen als Teilnehmer*innen und Gestalter*innen von Projekten/Kongressen/Vorträgen etc. bisher gemacht wurden, wenn es um die Beteiligung und Thematisierung bestimmter Personen ging. Privilegien und Barrieren sollen hier als Ausgangspunkt im Vordergrund stehen und im schönsten Fall Lösungsansätze und -Vorschläge gefunden werden.
Als Beispiel angeführt, werden vor Allem Veranstaltungen rund um Kinder- und Jugendbeteiligung, ohne Kinder und Jugendliche.

Hier gibt es keinen großen Vortrag, keine Präsentation und keine große Methode. Nur eine kleine Einleitung, Austausch und die ein oder andere Idee.

Schülerhaushalt – Gestalte Deine Schule!

Vorgeschlagen von Sabrina Veser

Beginn: 14:00 Raum: Terrasse Dauer: 45 Minuten

Schule wird immer öfter als Lebensraum für Schüler_innen betitelt, in Zielsetzungen und thematischen Foren oder Reden – doch um ihn als Schüler_in entsprechend wahrzunehmen bedarf es für sie/ ihn aktiver (Mit-)Gestaltungsmöglichkeiten.
Die Servicestelle Jugendbeteiligung, als Jugendverein, der sich für die Partizipation von Jugendlichen einsetzt, lenkt seinen Fokus hierauf im Projekt Schülerhaushalt. Initiiert durch die Bertelsmann Stiftung, wird seit Spätsommer 2014 unter jugendlicher Führung ein demokratischer Mitbestimmungsprozess bundesweit an Schulen begleitet. Dank einer simplen Struktur und Rückgriffsmöglichkeit auf persönliche Betreuung, Konzept und OpenSource- Materialien gelingt die Implementierung in den Schulalltag leicht und zugleich übertrifft der vielfältige Erfahrungsschatz den Mehraufwand.
Wir möchten Sie und euch einladen in unserer Session den demokratischen Wahl- und Mitbestimmungsprozess des Schülerhaushaltes kennenzulernen und in einem gemeinsamen Gespräch herauszufinden ob auch Sie/ ihr den Schülerhaushalt selbst umsetzten möchtet. Wir freuen uns auf eine offene Runde und Ihr/ euer Feedback zum Projekt!

Mehrheitsentscheidungen – der große Irrtum der Demokratie?

Vorgeschlagen von Felix Scheel

Beginn: 13:00 Raum: Großer Saal 2 Dauer: 45 Minuten

Oft werden Entscheidungen schnell und nicht hinterfragt durch einfache Mehrheitsentscheidung getroffen. Dass eine Minderheit sich unterordnen muss und die Wünsche der Mehrheit umgesetzt werden müssen, ist eine „Wahrheit“ mit der wir von frühester Jugend aufwachsen.

Die Erfahrung aus Gruppen, denen ein fairer, achtsamer Umgang miteinander auf Dauer wichtig ist, zeigt, dass Mehrheitsentscheidungen über kurz oder lang dazu führen, dass die Mitglieder der Gruppe unzufrieden werden oder aber sich an Entscheidungen wenig gebunden fühlen. Warum?

Entscheidungen werden von Menschen deutlich mehr akzeptiert, wenn sie während des Prozesses der Entscheidungsfindung ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse haben einbringen können, wenn sie sich ernst genommen und gehört fühlen und ihr Beitrag das Endergebnis beeinflussen kann oder es auch tut. Diese Form der Aushandlung fehlt oft im demokratischen Willensbildungsprozess – zu schnell wird danach gefragt: „Wer ist dafür? Wer ist dagegen?“. Das Fehlen dieser Aushandlung ist nur ein Teil dessen was „schiefläuft“ bei klassischer Entscheidungsfindung im einfachen Mehrheitsentscheidungsverfahren.

In der Session sollen Alternativen vorgestellt und ausprobiert werden. Das werden sein: die gewichtete Mehrheitsentscheidung, der Fünf-Finger-Konsens, die vier Schritte der demokratischen Entscheidungsfindung nach Betzavta sowie das Systemische Konsensieren.

Rückfragen vor und nach der Session gern an Felix.Scheel(ätt)gmx(punkt).de, Betzavta-Trainer

Umgang mit gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit im LehrerInnenberuf als Querschnittsaufgabe: Erfahrungen und Herausforderungen

Vorgeschlagen von Benjamin Winkler und Julia Wolrab (Netzwerk für Demokratie und Courage, Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.)

Der Umgang mit gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (GMF), beispielsweise rassistischer oder homophober Einstellungen von SchülerInnen, Eltern oder KollegInnen, gehört in der Regel nicht zu den Kern-Kompetenzen, die LehrerInnen oder LehramtsanwärterInnen in ihrer Aus- und Weiterbildung kennenlernen. Zwar gibt es viele engagierte KollegInnen, die sich beispielsweise für eine „Schule ohne Rassismus“ einsetzen, jedoch sind diese häufig EinzelkämpferInnen. Das Projekt „Fachkräfteentwicklung“ der Vereine Gegen Vergessen für Demokratie e.V. und Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. setzt sich dafür ein, dass die Auseinandersetzung mit GMF und das Erlernen und Erproben von Handlungskompetenzen stärker mit der Aus- und Weiterbildung von LehrerInnen und PädagogInnen verzahnt wird. Wir schlagen vor, sich in der Session über eigene Erfahrungen mit GMF und eigene Erfahrungen mit Aus- und Weiterbildungselementen zu GMF auszutauschen. Wir wollen der Sache auf den Grund gehen, wie ein gutes Aus- oder Weiterbildungselement aussehen könnte und was es dafür braucht.

Direkte Demokratie – Bundesweite Volksabstimmung

Vorgeschlagen von Sofia Wagener

Beginn: 12:00 Raum: Terrasse Dauer: 45 Minuten

Wir, Lara Sievers und Sofia Wagener, sind junge Mitarbeiterinnen der Bürgerinitiative OMNIBUS FÜR DIREKTE DEMOKRATIE. In unserer Barcamp-Session möchten wir gerne von der langjährigen Arbeit vom OMNIBUS berichten. Wir werden unser Anliegen der Volksabstimmung auf Bundesebene begründen und die Ausgestaltung des Instruments erläutern. Die Teilnehmerinnen sind herzlich eingeladen Fragen zu stellen und mit uns gemeinsam die Vor- und Nachteile Direkter Demokratie zu erarbeiten. Es besteht auch die Möglichkeit, Informationsmaterial mitzunehmen.

Mehr als eine Demokratie

Vorgeschlagen von Susanne Ulrich

Beginn: 13:00 Raum: Konferenzraum 1 Dauer: 45 Minuten

Die Verfechter unterschiedlicher Demokratie-Formen definieren demokratische Grundbegriffe inhaltlich völlig anders und stellen grundverschiedene Verknüpfungen zwischen den einzelnen Prinzipien her. So wird der Begriff Gleichstellung von manchen als Chancengleichheit verstanden, während andere nur dann von Gleichstellung sprechen, wenn diese sich in Form von Ergebnissen niederschlägt, wenn identische Gegebenheiten vorliegen oder sie ganz im Gegenteil die Notwendigkeit betonen, jedem Menschen individuell anders zu begegnen. In jeder Demokratieform hat Gleichstellung eine andere, ganz spezifische Bedeutung. Eine solche Bedeutungsvielfalt gilt auch für Begriffe wie Freiheit, Solidarität und zentrale andere demokratische Begriffe.

‚Mehr als eine Demokratie‘ präsentiert unterschiedliche Einstellungen gegenüber den verschiedenen Arten von Demokratie, über die zur Zeit debattiert wird.

Diversitätsbewusste und diskriminierungskritische Projektarbeit im internationalen Jugendaustausch

Vorgeschlagen von Judith Blum/Pavel Baravik

Beginn: 13:00 Raum: Kleiner Saal 2 Dauer: 45 Minuten

Das Programm der Stiftung EVZ „EUROPEANS FOR PEACE“

Die thematische Projektarbeit im Zentrum von interkulturellen Jugendbegegnungen eröffnet die Chance für das gemeinsame Lernen über Geschichte und Gegenwart. In der internationalen Jugendarbeit begegnen uns eine Vielfalt an Lebensrealitäten: Diversitätsbewusstsein und diskriminierungskritische Einstellungen zu stärken, kann daher ein Ziel der interkulturellen Projektarbeit sein.

Im Workshop werden Methoden ausprobiert, die Diversität in Gruppen sichtbar machen und den Teilnehmenden helfen, eine stereotype Sichtweise auf sich selbst und auf andere zu durchbrechen. Und es wird debattiert, wie internationaler Jugendaustausch partizipativer und inklusiver werden kann.

Demokratische Schulentwicklung in Ein Quadratkilometer Bildung Berlin-Moabit

Vorgeschlagen von Barbara Kirchner, Dr. Ulrike Wolff-Jontofsohn

Beginn: 12:00 Raum: Großer Saal 1 Dauer: 45 Minuten

Wir stellen die DVD „Melike kommt in die Schule“ vor, die in 12 Sprachen alle Stationen der Einschulung vorstellt. Die DVD ist in Kooperation von Ein Quadratkilometer Bildung Berlin Moabit und dem Senat für Bildung, Wissenschaft und Jugend entstanden. Ausgehend von der DVD und ihrem Entstehungsprozess stellen wir die Notwendigkeit einer demokratischen und interkulturellen Schulöffnung dar und das lokale Bildungsnetzwerk, das das ermöglicht. Dabei werden sowohl die praktische Umsetzung wie die demokratiepädagogischen Ansätze und Begründungen erläutert und diskutiert werden.

House of Rights Tour – Ein demokratisches Aufklärungsprojekt von DeutschPlus e.V. und Van Bo Le-Mentzel

Vorgeschlagen von Van Bo Le-Mentzel, Jana Rieger

Beginn: 12:00 Raum: Sonder Dauer: 45 Minuten

Das House Of Rights ist ein außergewöhnliches Haus. Es steht auf Rollen, ist nur drei Quadratmeter groß, hat ein Satteldach und eine Sitzbank, in der stapelweise Grundgesetz-Heftchen mit einem bunten Bundesadler aufbewahrt werden. Eine rollbare Holzhütte für politische Aufklärungsarbeit. Mit diesem mobilen Haus will der Verein DeutschPlus in Schulen, Glaubenshäusern, Unterkünften für Geflüchtete und öffentlichen Plätzen Raum für die Grundrechte schaffen.
Das Grundgesetz bietet ein gutes gemeinsames Fundament für das Zusammenleben von so verschiedenen Lebenswelten. Mit dem House Of Rights wollen wir der Zivilgesellschaft ein gutes Werkzeug an die Hand geben, um ein friedliches Miteinander zu ermöglichen.“
Entworfen hat es der Architekt Van Bo Le-Mentzel, Gründer der tinyhouse University Kreuzberg. In einem DeutschPlus Ferienprogramm wurde das Haus unter Anleitung von dem Studenten Chengyu Hsieh von 20 Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren entworfen und gebaut. Viele der Jugendlichen kommen ursprünglich aus Albanien, Syrien und dem Irak. Das House Of Rights war auch Namensgeber für das Ferienprogramm: DeutschPlus House Of Rights Academy (kurz: DeutschPlus HOORAY)

Das House Of Rights ist nun im Rohbau fertig, allerdings noch völlig nackt und ohne Inhalt. Es soll nun für ein Jahr auf Reisen gehen und junge Menschen mit den Grundrechten inspirieren. Der Sockelbereich funktioniert als Regal und gleichzeitig als Sitzbank. Hier laden 19 weiße Ordner ein, sich mit den 19 Artikeln der Grundrechte zu beschäftigen. „Noch sind die Ordner leer, doch mit der Zeit sollen hier Gedichte, Zeichnungen, Fotos, Bücher und andere Interpretationen der Artikel von den Besucher*innen gesammelt werden, denn die Grundrechte sind nur eine bedeutungslose Hülle, wenn sie nicht von den Menschen angenommen und mit Leben gefüllt werden.“ Mit dem House Of Rights will DeutschPlus an die Vielfalt und Toleranz erinnern, die fundamental im Grundgesetz allein im ersten Artikel verankert sind: Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Wer Interesse an dem House Of Rights hat, kann sich gerne melden bei info@deutsch-plus.de. Die Miete ist kostenfrei. Nur für den Transport muss man aufkommen (ca. 100 Euro innerhalb Berlins).

Gefördert wurde das House Of Rights und die DeutschPlus HOORAY vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.
http://www.deutsch-plus.de/house-of-rights/

Konsensentscheidugen – schnell und einfach

Vorgeschlagen von Denise Evers

Konsensentscheidungen von der Idee zur Entscheidung kommen. Was ist Konsens? Eine Konsensentscheidung erleben. Warum überhaupt Konsens und nicht eine Mehrheitsentscheidung? Unterschiede wahrnehmen und Alternativen entwickeln.

Demokratie von Anfang an

Vorgeschlagen von Kerstin Brade, Konrad-Agad-Schule, Preisschule 2016 Helga-Moericke-Preis

Beginn: 12:00 Raum: Großer Saal 2 Dauer: 45 Minuten

Wie können Kinder schon in der Grundschule von Anfang an lernen, sich und andere gut zu verstehen, Gefühle zu äußern….

– Vorstellen des Programms „Soziales Lernen“ und „Klassenrat“ in der Grundschule anhand eines Praxisbeispiels
– Zusammenarbeit von Schulsozialarbeit, Erzieherinnen und Lehrer*innen

Überleben oder Sterben / Werte-Auktion

Vorgeschlagen von Kerstin Lück

Beginn: 12:00 Raum: Konferenzraum 2 Dauer: 45 Minuten

In Tandems, die kommen oder sich spontan finden, können Werte ersteigert werden. Wer für welche Werte bereit ist, wie viel auszugeben und natürlich die schnelle Rücksprache im Tandem, machen den Reiz, die Spannung und den Thrill dieser lustigen Übung aus. Die erfahrene Auktionatorin lässt keine Langeweile aufkommen.

Kooperationsfähigkeit entwickeln, damit ein gutes Miteinander gelingen kann

Vorgeschlagen von Helga Neumann

Beginn: 13:00 Raum: Terrasse Dauer: 45 Minuten

Kooperationsfähigkeit entwickeln, damit ein gutes Miteinanders in einer demokratischen Schule gelingen kann

45 minütiger Workshop

Beim Erleben einzelner Kooperationsübungen können die Teilnehmenden an mehreren Stationen unterschiedliche Kooperationsmaterialien kennen lernen, dabei handlungsorientiert als Spielende Erfahrungen machen in der Durchführung von Kooperationsübungen.

Kann Schule demokratisch sein?

Vorgeschlagen von Nikola Poitzmann/Helmolt Rademacher

Beginn: 12:00 Raum: Konferenzraum 1 Dauer: 45 Minuten

Mittels eines Thesenbarometers können sich die Teilnehmenden zu der Fragestellung positionieren, so miteinander ins Gespräch kommen und dann überlegen, ob und wie Schule demokratisch gestaltet werden kann.

Hands for Kids – Werte und Demokratie in der Grundschule

Vorgeschlagen von Dr. Christa Schäfer

Beginn: 14:00 Raum: Kleiner Saal 1 

„Hands for Kids“ ist ein Programm, mit dem Kids aus der Grundschule bereits in den ersten Schuljahren soziale, moralische und demokratische Kompetenzen handlungsorientiert erlernen und entwickeln können. Diese Session stellt das Programm vor, diskutiert über Werte und zeigt exemplarische Übungen aus dem Hands-Programm.

Toleranz, Verantwortung und Mitbestimmung: Werte leben in der Schule?

Vorgeschlagen von Carolus-Magnus-Gymnasium, Preisträger*innenschule Preis für demokratische Schulentwicklung 2015

Beginn: 13:00 Raum: Kleiner Saal 1 Dauer: 45 Minuten

In dieser Session wollen die Frage diskutieren, wie wir die zentralen Werte einer demokratischen Gesellschaft im Schulalltag lernen und leben können. Dazu wollen wir die verschiedenen Wege diskutieren…. SV….AG´s oder Schülerparlamente.

„Lernen durch Engagement“ (Service-Learning) für Wertebildung bei Kindern und Jugendlichen

Vorgeschlagen von Freudenberg Stiftung

Beginn: 12:00 Raum: Kleiner Saal 2 Dauer: 45 Minuten

Wie man „Lernen durch Engagement“ (Service-Learning) für Wertebildung in der Schule nutzen kann und was das mit den Kinderrechten zu tun hat. Beispiele, Fragen & Antworten

Vermittlung von Werten (Demokratieverständnis) bei sozio-kulturellen Unterschieden

Vorgeschlagen von M. Plaen

Diskussion und Ideenentwicklung für Handreichungen / Leitfaden zum Thema